Korrektheitsbegriffe für modellbasierte Codegeneratoren


Am Beispiel von modellbasierten Codegeneratoren wie TargetLink (dSPACE) oder Real-Time Workshop (MathWorks), die Simulink/Stateflow-Modelle in C-Code übersetzen, sollen Korrektheitsbegriffe für diese Codegeneratoren untersucht werden.  Diese Codegeneratoren werden insbesondere bei der Softwareentwicklung im Automobilbereich eingesetzt.

Dabei sollten möglichst viele der folgenden Aspekte untersucht werden:

Der Korrektheitsbegriff soll dabei helfen zu entscheiden, ob zwei Outputsignalverläufe (o(t) Modell, o'(t) Code), die man erhält, wenn man Modell und Code mit dem gleichen Input i(t) stimuliert hinreichend ähnlich sind, so dass von einer korrekten Transformation durch den Codegenerator ausgegangen werden kann.

Diese Diplomarbeit wird gemeinsam mit DaimlerChrysler Research Berlin betreut. Der Ansprechpartner bei DaimlerChrysler Berlin ist Herr Dr. Mirko Conrad. Der Bearbeiter bzw. die Bearbeiterin wird einen Teil der Bearbeitungszeit im Forschungszentrum von DaimlerChrysler in Berlin verbringen.