Immer wieder hören wir Politiker einschließlich Verbandsvertreter reden,
und was sie sagen, klingt toll.
Andererseits decken sich ihre Reden selten mit ihrer Politik.
Lügen sie etwa?
Oder haben sie die Arbeit unter ihren Angestellten so perfekt geteilt,
dass Reden- und Wahlprogrammschreiber und
Ausführende nichts voneinander wissen?
Nein, das sind alles dunkle Verschwörungstheorien!
In Wirklichkeit sagen Politiker genau das,
was sie meinen, nur mit ihren eigenen Wörtern.
Kritiker sprechen von einem Falschwörterbuch der Reformideologen.
Aber wo ist es? Wie sieht es aus? Wer hat es je zu Gesicht bekommen?
Ich weiß es nicht.
Aber durch Reden und Meldungen aus unseren Medien
bekomme ich täglich neue Einsichten in dieses Buch.
Da ich noch keine vergleichbare Übersicht davon im Netz finden konnte,
habe ich einfach selbst eine angefangen.
| Reformdeutsch | Deutsch |
| Alternativlos |
Wer anders denkt, ist ein Populist. |
| Altersstruktur |
Die Rentner sind schuld. |
| Arbeitgeber |
Arbeit kannst du haben, Lohn - mal sehen |
| Arbeitnehmer |
Sei froh, dass du was zu tun hast! |
| Arbeitsloser |
Arbeitsunwilliger Sozialschmarotzer |
| Arbeitslosigkeit senken |
Zwangsarbeit und Lohndumping |
| Arbeitsplätze schaffen |
Steuerpflichtige Tätigkeit in mehrere Ein-Euro-Jobs umwandeln |
| Arbeitsplätze sichern |
Schlechtere Arbeitsbedingungen durchsetzen |
| Arbeitszeitmodell, intelligentes |
1-Euro-Jobs, Arbeitsbeschaffnungsmaßnahmen, Praktika,
es gibt viele Möglichkeiten, beschäftigt zu sein,
und sich den Lebensunterhalt doch nicht leisten zu können. |
| Besitzstandswahrer |
begrüßt den Sozialabbau nicht freudig genug |
| Bildung, Investition in die B. |
Privatisierung von Kindergärten, Schulen und Hochschulen;
Einführung von Schul- und Studiengebühren |
| Binnenmarkt, Der B. ist gesättigt, wir müssen den Export stärken. |
Durch unsere Lohnpolitik haben die Leute
dummerweise gar nicht genug Geld um alles kaufen zu können,
was sie herstellen.
Weil Geld den Charakter verdirbt,
geben wir den Untergebenen lieber nicht mehr Lohn,
sondern versuchen das Zeug anderweitig abzusetzen.
Ob uns eine unausgeglichene Handelsbilanz etwas nützt,
ist eigentlich egal, Hauptsache wir können wachsen. |
| Blockadepolitik |
Die Opposition ist schuld. |
| Börsengang, Durch Börsengang der Bahn frisches Kapital in das Unternehmen spülen. |
Bahn, die mit etlichen Steuermillionen aufgebaut wurde,
unter Preis verkaufen,
Bahnimmobilien unter Vettern verhökern und
den Vorstandsmitgliedern ein paar Prämien sichern. |
| Bürokratieabbau |
Lenkung und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren durch gezielten Geldeinsatz, kurz Korruption |
| Datenschutz |
Grundsätzlich sind private Daten für Ämter und Großunternehmen frei verfügbar.
Darüber hinaus müssen aber alle Anträge und
für die Anträge irrelevanten Unterlagen
bei jedem Amt einzeln eingereicht werden. |
| Demografisches Problem |
Den Leuteschindern könnten in den nächsten Jahrzehnten die Arbeitslosen ausgehen. |
| Demokratie |
Direkte Einflussnahme auf Politiker |
| Demokratische Regierung |
Von westlichen Staaten eingesetzte Regierung |
| Deregulierung |
Konzerninteressen sollen gefälligst nicht
von Betriebsprüfern, Kartellamt,
Umwelt- und Gesundheitsbehörden beeinträchtigt werden. |
| Dienstleistungsgesellschaft |
Wer auf dem Acker arbeitet, ist selbst dran schuld. |
| Diktatur |
Von westlichen Staaten eingesetzte Regierung,
die jetzt wieder abgesetzt werden soll |
| Ehrlichkeit |
Soziale Einschnitte schon vor der Wahl ankündigen |
| Ehrenamt |
Freiwillige unbezahlte Arbeit, kurz Lohndumping |
| Eigenverantwortung |
Das Versicherungsprinzip darf nicht mehr funktionieren.
Vor allem bei staatlichen Versicherungen. |
| Eigenverantwortung stärken |
Staatliche Versicherung privatisieren |
| Elfenbeinturm, Auflösung des E. |
Endgültiger Umbau der Hochschulen
zu ausgelagerten und staatlich subventionierten Entwicklungsabteilungen der Industrie |
| Entscheidung, Wir haben uns diese E. nicht leicht gemacht. |
Wir haben die Entscheidung einer Unternehmensberatung übertragen,
die in ihrem Gutachten ganz eigene Interessen verfolgt.
Das ganze hat auch nur wenige Millionen Euro Steuergeldern gekostet. |
| Ergebnisorientierte Arbeit |
Die Präsentation der Erfolge jahrelanger Vorabeiten
möge bitteschön in meine Amtszeit fallen. |
| Fakten |
Wahrnehmung der Medien |
| Familienpolitik |
Regelung von Schwangerschaftsabbrüchen |
| Flexibilität |
Auf Zuruf Wohnort, Arbeitsgebiet, Arbeitszeit oder Einkommen ändern. |
| Forschung fördern |
Forschung nach der Pfeife der Industrie tanzen lassen,
Grundlagenforschung austrocknen. |
| Fundamentaler
Systemwechsel
bei der Rente |
Zerstörung der gesetzlichen Rente ist ok,
weil es ohnehin nur nichtnutzige Olle und Schmarotzer betrifft. |
| Fundamentalist |
Gemeingefährlicher Umstürzler, der eingelocht werden muss. |
| Generationengerechtigkeit |
Das Eintrittsalter für die Rente auf 67 anheben,
das ist der gerechte Umgang mit den ollen Knackern. |
| Generationenvertrag trägt nicht mehr |
Die gesetzliche Rentenversicherung muss
endlich vollständig an Vettern verschachert werden. |
| Gießkannenprinzip abschaffen |
Geld nicht mehr auf die breite Masse an mittelmäßigen Projekten
und die wenigen ausgezeichneten verteilen,
sondern gezielt in völlig unnütze Projekte stecken,
die von den Medien hochgespielt
oder aufwendig beworben werden,
und vielleicht für Vettern
oder das eigene Prestige nützlich sind. |
| Globalisierung |
Die Ausländer sind schuld. |
| Hilfe, gegenseitige |
Bilden Sie Bedarfsgemeinschaften für Hartz IV. |
| Ideologie |
Frieden und Sozialismus, dann wird alles gut. |
| ideologiefrei |
Wenn man dem freien Markt freien Lauf lässt,
dann wird alles gut. |
| Informationsgesellschaft |
Selbstgewählte Gleichschaltung der Medien |
| Informationsgesellschaft, Segen der I. |
Man bekommt heute hochaktuell auch aus den entferntesten Gegenden der Welt
völlig irrelevante oder unzuverlässige Informationen und
das in allen Medien gleichzeitig |
| Informationsgesellschaft, Stärkung der I. |
Unterstützt von Patentklagen kleine innovative Unternehmen
in Großkonzerne eingliedern |
| Insellösung (Mindestlöhne) |
Bloß weil andere europäische Länder Mindestlöhne haben und wir nicht,
kann man doch nicht gleich von einer Insellösung sprechen. |
| Insellösung (Steuern) |
Wenn wir so hohe Steuern von Unternehmen und Gutbetuchten verlangen,
werden sie alle ins Ausland flüchten! |
| Insellösung (Studiengebühren) |
Wenn unser Bundesland keine Studiengebühren erhebt,
kriegen wir die armen Schlucker ab. |
| Insellösung (Vermögenssteuer) |
Bloß weil andere europäische Länder eine Vermögenssteuer haben und wir nicht,
kann man doch nicht gleich von einer Insellösung sprechen. |
| Innovation |
Neue Steuerschlupflöcher und Subventionsquellen
aufspüren und erschließen |
| Investor |
Jemand, der gut laufendes Unternehmen billig aufkauft,
die Rücklagen verhökert, massenhaft entlässt und
das ruinierte Unternehmen teuer wieder verkauft. |
| Klimaschutz |
Wir wollen unsere uralten klapprigen Atommeiler noch nicht abschalten.
Könnten wir auch noch ein paar neue ... ? |
| knappe Kassen, In Zeiten knapper K. ... |
Wir haben nicht vor, die Vermögenssteuer wieder einzuführen,
oder die Besteuerung von Unternehmensverkäufen,
oder gar den Spitzensatz der Einkommenssteuer wieder zu erhöhen. |
| Kohlendioxidausstoß reduzieren |
.... und dafür den Ausstoß an gefährlichen Schadstoffen erhöhen. |
| Kollaps der Sozialsysteme |
Die Sozis sind schuld. |
| Kompromiss |
Die Mitte zwischen 0% (SPD 2005) und
2% (CDU 2005) Mehrwertsteuererhöhung
ist 3% (SPD+CDU 2006) |
| Konjunkturprogramm |
Regulär anfallende Ausgaben als Sondermaßnahme deklarieren. |
| Konsequenz, Ich werde aus diesem unangenehmen Vorfall meine K.en ziehen. |
Ich trete zurück und
dann kann ich endlich den besser bezahlten Beraterposten
in dem begünstigten Unternehmen annehmen. |
| Konsolidierung |
Massenentlassungen |
| Kooperation zwischen Universität und Industrie |
Unternehmen bekommt hochqualifizierten Mitarbeiter aus öffentlichen Mitteln bezahlt
und muss nicht einmal ein Büro stellen.
Pharmaunternehmen, Banken und Versicherungen können
ihrer Werbung Wissenschaftlichkeit verleihen. |
| Leistungsanreiz (Arbeitnehmer) |
Beschneidung von Rechten, Lohnkürzung |
| Leistungsanreiz (Arbeitsloser) |
Kürzung der Arbeitslosenhilfe |
| Leistungsanreiz (Manager) |
Erfolgsunabhängige Gehaltserhöhung |
| Leistungsanreiz (Unternehmen) |
Unternehmenssteuersenkung, Subvention |
| Löhne sind zu hoch |
Die Gewerkschaften sind schuld. |
| Lohnnebenkosten senken |
Löhne senken |
| Maut |
Videoüberwachung |
| Medien, kritische M. |
Formulieren Presseagenturmeldungen aus oder
schreiben von anderen ab,
übersetzen Missverständliches in eindeutig falsches und
reichern es mit eigenen Spekulationen an |
| Meinung |
Kommentare in der heutigen Zeitung und im Fernsehen. |
| Menschenrechtsverletzungen, In Land A werden Menschenrechte verletzt. |
Die USA bereiten einen Angriffskrieg gegen A vor. |
| Mittelstand |
Unternehmen ab 10000 Mitarbeiter |
| Mittelstand fördern |
Wust von Fördermöglichkeiten schaffen,
den nur Spezialisten durchschauen,
welche wiederum nur von Großunternehmen bezahlt werden können. |
| Mittelstand stärken |
Exportwirtschaft weiter ausbauen |
| Netzwerk |
Verschwörung in den westlichen Bundesländern,
die unsere Gesellschaft fundamental verbessern möchte. |
| Öffentliche Ansichten |
Vorsortierte Leserbriefe |
| Öffentliche Diskussion |
Ansichten der Chefredakteure |
| Paktbewerber |
Die fleißigen Unternehmerverbände zeigen den faulen Jugendlichen mal,
wie gearbeitet wird. |
| Qualität der Arbeit |
Arbeit hat dann Qualität, wenn die Löhne wettbewerbsfähig sind. |
| Patchworkbiographien, Trend zu P. |
Meine Politik ist nicht Schuld an zerrütteten Familien. |
| Planungssicherheit, P. für öffentliche Einrichtungen |
Den Einrichtungen wird vorher gesagt,
was sie für Kürzungen erwartet und
sobald die Kürzungspläne in Kraft treten,
wird über neue verhandelt. |
| Politik, Nur durch unsere weitsichtige P. ist dieses Vorhaben gelungen. |
Obwohl wir von dem Vorhaben nie etwas gehalten habe,
haben es Ehrenamtliche engagiert durchgezogen.
Ein bisschen Imageaufbesserung für unsere Partei
sollte als Ausgleich recht und billig sein. |
| Politische Mitte |
Radikaler Neoliberalismus |
| Populist |
Sozialromantiker |
| Privatisierung |
Verschenken eines staatlichen Unternehmens an gute Bekannte |
| Privatwirtschaft - Von der P. lernen |
Politische Entscheidungen guten Bekannten in Unternehmensberatungen überlassen
und Berater erfolgsunabhängig bezahlen. |
| Produktivität, zu hohe P. |
Die Maschinen sind schuld. |
| Prognose |
Strategie für zukünftige Politik |
| Prüfstand - Auf den P. stellen |
Kürzung und Abbau androhen und
bei wenig Gegenwehr umsetzen. |
| Radikale |
Alles jenseits der neuen Mitte |
| Radikalismus bekämpfen |
Politische Alternativen abwürgen |
| Ranking |
Bertelsmann gibt die Maßstäbe vor,
nach denen sich die Gesellschaft zu richten hat. |
| Realität |
Erzeugnis aus Zeitungen, Radio und Fernsehen |
| Realpolitik |
Ideologien abstreifen und sich den realen Sachzwängen stellen,
zum Beispiel den Schecks von Industrie- und Versicherungsverbänden |
| Reform |
Sozialabbau, mehr Wirtschaftssubvention |
| Reformstau |
Es gibt immer noch Unternehmenssteuern. |
| Rücktritt | Das blöde Amt hinschmeißen, in dem man ständig beobachtet wird,
und endlich als Berater die Früchte der Arbeit
in dem Unternehmen ernten,
dem man die öffentlichen Gelder zugespielt hat. |
| Sachzwang |
Niemand ist schuld. |
| Seilschaft |
Verschwörung in den östlichen Bundesländern,
die an den Fundamenten des Grundgesetzes rührt. |
| Sicherheit |
Überwachungskameras,
Ausspionieren von Post-, Telefon-, und E-Mail-Verkehr,
Ausspionieren von Bankdaten,
Biometrische und genetische Datenbanken |
| Solidarität |
siehe Hilfe, gegenseitige |
| Solidaritätszuschlag |
Geringverdiener entlasten Vielverdiener. |
| Sozialromantiker, Du S.! |
Wenn die Produktivität steigt,
gibt es weniger zu verteilen.
Wann begreifst du das endlich? |
| Sozialstaat verteidigen |
Gerade soviele soziale Leistungen lassen,
dass die linken Säcke bei der anstehenden Wahl
nicht zu viele Stimmen bekommen. |
| Sozialverträglichkeit |
Kürzungen werden erst nach ausbleibender Gegenwehr durchgesetzt. |
| Sparzwang |
Sozial- und Kultureinrichtungen reduzieren und schließen,
Unternehmenssubventionen erhöhen |
| Staatsverschuldung abbauen |
Sozial- und Kultureinrichtungen reduzieren und schließen,
Unternehmenssubventionen erhöhen |
| Standort Deutschland stärken |
Exportwirtschaft weiter ausbauen |
| Steuergestaltung |
Legal keine Steuern bezahlen. |
| Steuervereinfachung |
Steuersenkung für Vermögen und hohe Einkommen,
Steuererhöhung für geringe und fehlende Einkommen |
| Synergien nutzen |
Zusammenlegung mit Stellenabbau |
| Tatsachen, den T. ins Auge sehen |
Nicht an den Ergebnissen meiner Politik herumnörgeln. |
| Terror bekämpfen |
Mehr Überwachung und Spionage |
| Terrorismus, Internationaler T. |
Gut wenn man für den Fall eines Terroranschlages
immer ein paar Kriegspläne
und Gesetzentwürfe zur Einschränkung der Bürgerrechte
zur Hand hat |
| Transferleistungen |
Die Ossis sind schuld. |
| Treibhausgas |
Andere Gefahren gehen von unseren Abgasen nicht mehr aus. |
| Treue zum Grundgesetz |
Niemals mehr als drei Grundgesetzänderungen im Jahr |
| Überparteilichkeit, Ü. der Presse |
Die Verlage stehen über den Parteien |
| Umbau |
Abbau |
| Umfrageauswertung |
Wir sagen euch, was ihr wollt. |
| Umstrukturierung |
Massenentlassungen |
| Umweltstandards, Überprüfen von U. |
Die Grünen sind schuld. |
| Unabhängigkeit, U. der Presse |
Unabhängigkeit von den Fakten |
| Vereinigung, V. von Unternehmen |
Feindliche Übernahme |
| Vernetzung, V. öffentlicher Einrichtungen |
Zusammenlegung und Schließung |
| Verschlankung |
Lohnsenkung, Massenentlassungen, Privatisierung |
| Verschwörung |
So etwas kann es laut unseren Medien schon aus Prinzip nicht geben. |
| Verteilungsstaat abschaffen |
Mehr Verteilung von unten nach oben |
| Vertrauen, Ich danke den Wählern für ihr V. und sehe dies als Bestätigung für unsere Politik |
Man hat mich gewählt,
um vermeintlich schlimmeres zu verhindern. |
| Vollbeschäftigung ist nicht erreichbar |
Wenn wir den Unternehmen das Druckmittel Arbeitslosigkeit aus der Hand nehmen,
laufen die Industrieverbände Sturm. |
| Wachstum |
Umverteilung von unten nach oben |
| Wahrheit |
Mehrheitsmeinung |
| Werte |
Christliche Werte wie Nächstenliebe
etabliert man am besten mit Waffengewalt
direkt bei den unzivilisierten Völkern,
die uns überhaupt nichts getan haben. |
| Wettbewerbsfähigkeit, internationale |
Die Löhne müssen auch für inländische Dienstleistungen niedrig sein,
weil z.B. der Bäcker um die Ecke direkt
mit seinen Kollegen in China konkurriert. |
| Wettbewerbsfähigkeit, Internationale W. steigern |
Exportüberschuss reicht noch nicht,
Löhne senken |
| Wiedervereinigung |
Beitritt zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der BRD nach Artikel 23, kurz Annexion |
| Win-Win-Situation |
Die Unternehmensberater gewinnen öffentliche Gelder
und die Politiker die nächste Wahl,
weil ihre krummen Geschäfte von der Presse
wenig beachtet werden. |
| Wirklichkeit |
hat nicht viel mit der Realität zu tun |
| Wirtschaft stärken |
Unternehmenssteuersenkung |
| Wirtschaft stärker in die Verantwortung nehmen |
Mehr Einflussnahme von Unternehmen auf Wissenschaft und Politik.
Benennung öffentlicher Einrichtungen an Unternehmen verkaufen.
Staatliche Förderung für Kultureinrichtungen abbauen und
deren Geschäftsführer auf Sponsorensuche schicken,
um sie vom kulturellen Engagement fernzuhalten. |
| Wirtschaftswunder |
Nach dem letzten Krieg gab es hier ein Wirtschaftswunder.
Wie wär's mal wieder? |
| Wissensgesellschaft |
Mehr Geld für Unternehmensberater |
| Zivilgesellschaft |
Mehr Ehrenamt |
| Zukunftsfähigkeit, Die sozialen Systeme müssen zukunftsfähig gemacht werden |
Wir müssen uns mit dem Sozialabbau beeilen, solange uns die Mehrheit der Bevölkerung noch glaubt. |
| Zurücktreten |
Siehe Rücktritt |