
Aber irgendwie klappt das nie. Egal wie viel schiss ich vor einer
Prüfung habe schaff ich es nie mehr als eine Woche exzessiv zu lernen.
Diesmal kam mir in der ersten Woche eine volle Abendplanung, die ich
gern an nahm, und das Osterwochenende, sowie eine Erkältung in die
Quere. Aber ich bereue nichts davon.
Vor allem der Grillabend am Samstag des Osterwochenendes, den ich eben wegen meinem Gewissen und meiner Erkältung fast nicht wahrnehmen wollten. Die Prüfung ist wider erwarten doch ziemlich gut ausgegangen.
An der Stelle möchte ich jedem danken, der mich in meiner Nervenbündel-Phase aushalten musste und mich versucht hat zu beruhigen, was durch aus ein paar Freunden waren.
Ich hab mir dann mal wieder ein Paar Bücher gegönnt. Beide Bücher die ich mir gekauft habe sind von Cory Doctorow, einer - ich übertreibe hier sicherlich nicht - Ikone der Web 2.0-Gesellschaft, sprich der Blogosphere. Man kann Kolumnen von ihm im Guardian lesen, auf der Seite BoingBoing seinen Worten folgen, oder einfach seine Bücher lesen, die man hier im englischen Original findet, oder zwei von ihm ins deutsche übersetzte auch hier.
Genau diese beiden Bücher hab ich mir auch gekauft. Ich mag Bücher, ich bin vieleicht altmodisch, aber ich nehme sicherlich keinen Laptop mit in die Badewanne!
Aus meiner Sicht könnte Cory Doctorow ein geistiger Nachfolger von Stanislaw Lem werden, ich bin gespannt. ich bin jetzt fast mit dem ersten Buch durch. Wenn ich nicht gestern meinen halben Tag mit dem Beitrag verbracht hätte, wäre ich es wohl schon. Ich hab mit dem Buch Backup angefangen. Es geht um die Geschichte von Julius, der in einer Welt lebt, in der es quasi keinen Tod mehr gibt, da man sich immer wieder über ein Backup und einen Klon wieder herstellen kann. Auf Amazon sind die Leserbewertungen doch recht schlecht ausgefallen, was ich nicht wirklich nachvollziehen kann. Es ist kein Vonnegut, oder Pratchett. Ich freue mich aber schon sehr auf die nächsten Bücher.
So eigentlich hatte ich die letzten zwei Wochen noch einige Sachen die ich schreiben wollte, aber ich glaube ich spar mir das mit dem aufholen versäumter Sachen und lese lieber mal weiter, damit ich mich dann wieder den produktiven Dingen zuwenden kann. Was Paper-Ausarbeiten heißt.
Vor allem der Grillabend am Samstag des Osterwochenendes, den ich eben wegen meinem Gewissen und meiner Erkältung fast nicht wahrnehmen wollten. Die Prüfung ist wider erwarten doch ziemlich gut ausgegangen.
An der Stelle möchte ich jedem danken, der mich in meiner Nervenbündel-Phase aushalten musste und mich versucht hat zu beruhigen, was durch aus ein paar Freunden waren.
Ich hab mir dann mal wieder ein Paar Bücher gegönnt. Beide Bücher die ich mir gekauft habe sind von Cory Doctorow, einer - ich übertreibe hier sicherlich nicht - Ikone der Web 2.0-Gesellschaft, sprich der Blogosphere. Man kann Kolumnen von ihm im Guardian lesen, auf der Seite BoingBoing seinen Worten folgen, oder einfach seine Bücher lesen, die man hier im englischen Original findet, oder zwei von ihm ins deutsche übersetzte auch hier.
Genau diese beiden Bücher hab ich mir auch gekauft. Ich mag Bücher, ich bin vieleicht altmodisch, aber ich nehme sicherlich keinen Laptop mit in die Badewanne!
Aus meiner Sicht könnte Cory Doctorow ein geistiger Nachfolger von Stanislaw Lem werden, ich bin gespannt. ich bin jetzt fast mit dem ersten Buch durch. Wenn ich nicht gestern meinen halben Tag mit dem Beitrag verbracht hätte, wäre ich es wohl schon. Ich hab mit dem Buch Backup angefangen. Es geht um die Geschichte von Julius, der in einer Welt lebt, in der es quasi keinen Tod mehr gibt, da man sich immer wieder über ein Backup und einen Klon wieder herstellen kann. Auf Amazon sind die Leserbewertungen doch recht schlecht ausgefallen, was ich nicht wirklich nachvollziehen kann. Es ist kein Vonnegut, oder Pratchett. Ich freue mich aber schon sehr auf die nächsten Bücher.
So eigentlich hatte ich die letzten zwei Wochen noch einige Sachen die ich schreiben wollte, aber ich glaube ich spar mir das mit dem aufholen versäumter Sachen und lese lieber mal weiter, damit ich mich dann wieder den produktiven Dingen zuwenden kann. Was Paper-Ausarbeiten heißt.

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